Von Regionalität bis Robotik: Die BEA 2026 verbindet Heimat und Hightech

Wenn in Bern Frühlingsstimmung aufkommt, ist es wieder Zeit für die BEA. Von Handwerk und landwirtschaftlichen Highlights bis hin zur Sonderschau Roboterwelten: Die BEA schlägt vom 24. April bis 3. Mai 2026 die Brücke zwischen Regionalität, Genuss und Technologie – ergänzt durch innovative Neuerungen wie einen kostenlosen Heimlieferservice für Messeeinkäufe.

«Gsehsch sä scho, ghörsch sä scho, schmöcksch sä scho»? Mit diesen Fragen schwört die BEA die Bernerinnen und Berner und den Rest der Schweiz in diesen Wochen auf die 73. Ausgabe ein. Die Vorfreude ist zu Recht gross: Denn auch in diesem Jahr stellt die Traditionsmesse zusammen mit rund 900 Ausstellenden Vielfalt, Spass und Erlebnis ins Zentrum. Zahlreiche bewährte Publikumslieblinge bleiben erhalten und gezielte Neuerungen sorgen für frische Impulse. «Die BEA ist ein Spiegel unserer Region und wirft gleichzeitig einen Blick in die Zukunft. Unsere Besucherinnen und Besucher dürfen sich 2026 auf starke neue Inhalte freuen – ohne dass die DNA der BEA verloren geht», sagt Reto Gertsch, Lead Messe & Markt BEA.

Genuss in der Festhalle

In der STAGE der Festhalle dreht sich alles um die Vielfalt und Qualität der Berner Regionalprodukte. Hier erhalten Produzentinnen und Produzenten, Köchinnen und Köche sowie Handwerkerinnen und Handwerker aus der Region eine Bühne, um ihr Können live zu präsentieren. Die Besuchenden können hautnah miterleben, wie regionale Spezialitäten entstehen, spannende Einblicke in traditionelle und innovative Herstellungsprozesse gewinnen und direkt mit den Menschen hinter den Produkten ins Gespräch kommen. Ob beim Zuschauen, Degustieren oder aktiven Mitmachen – die STAGE lädt dazu ein, die kulinarische und handwerkliche Vielfalt des Kantons Bern mit allen Sinnen zu entdecken und zu erleben.

Innovation und Zukunft zum Anfassen

Wie sieht unser Alltag von morgen aus? Für die Sonderschau Roboterwelten ziehen modernste Technologien ins BERNEXPO-Areal ein und demonstrieren, wie Robotik schon heute Industrie, Dienstleistungen und unseren privaten Alltag verändert. «Wir haben humanoide Roboter sowie Roboterhunde vor Ort, die sich frei auf dem Standareal – und gegebenenfalls auch darüber hinaus – bewegen. Sie interagieren aktiv mit dem Publikum, reagieren auf Ansprache und geben einen faszinierenden Einblick in den aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung», erklärt Reto Gertsch weiter. Realisiert wird die Sonderschau in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern (HSLU), der BFH, der ETH und weiteren Partnern, die ihre Expertise im Bereich Robotik und Technologie einbringen. Landwirtschaft und Tierwelt als Herzstück

In der PFERD erleben die Besucherinnen und Besucher traditionelles Handwerk aus nächster Nähe: Hufschmiede und Sattelmacher zeigen ihre Arbeit live und machen sichtbar, wie viel Präzision und Leidenschaft in diesen jahrhundertealten Berufen stecken. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Highlights für Tierliebhaber:innen: Die Sonderschau «Sicheres Zuhause für Katzen» widmet sich aktuellen Fragen rund um artgerechte Haltung und Sicherheit im Alltag. Ein besonderes Highlight erwartet das Publikum am ersten Samstag mit der Ziegen-Eliteschau. Ein weiterer Publikumsmagnet bleibt die traditionelle Miss-BEA-Wahl am 1. Mai, die auch 2026 wieder für Spannung, Emotionen und Unterhaltung sorgt.Im Grünen Zentrum dreht sich alles um Schweizer Landwirtschaft. Unter dem Motto «Wir sind Schweizer Milch» werden Fakten zu Wertschöpfungskette, Qualität und Nachhaltigkeit der heimischen Milchproduktion anschaulich vermittelt. Schweizer Milch ist ein hochwertiges Naturprodukt und ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Doch warum ist Milch so nährstoffreich? Wie trägt die Schweizer Milchproduktion zur nachhaltigen Landwirtschaft bei? Und welche Rolle spielen Tierwohl und Regionalität? Antworten auf diese Fragen entdecken Besucherinnen und Besucher in der Sonderausstellung im Grünen Zentrum.

CityLab Bern – Digitalisierung zum Anfassen

Im CityLab Bern können Besucherinnen und Besucher die Digitalisierung der Stadt interaktiv erleben. Expertinnen und Experten diskutieren in einer Live-Podcast-Serie aktuelle Fragen zu KI, Daten, Vertrauen und digitaler Teilhabe, während Mitarbeitende der Stadt zeigen, welche digitalen Berufe hinter dem Service Public stehen. An Erlebnisstationen wird gezeigt, wie Sensordaten und digitale Zwillinge dazu beitragen, städtische Dienstleistungen, die City-Logistik und die Quartiersentwicklung nachhaltiger zu gestalten. Das CityLab, umgesetzt von Digital Stadt Bern und dem Smart City Verein Bern und betreut von Lernenden der Stadt Bern, macht den digitalen Wandel der Stadt verständlich, sichtbar und erlebbar.

Service und Nachhaltigkeit: neuer Heimlieferservice

Mit einem neuen, kostenlosen Heimlieferservice bietet Planzer den Besucherinnen und Besuchern zusätzlichen Komfort: Gekaufte Produkte können direkt nach Hause geliefert werden – praktisch und unkompliziert. Auch bei der Anreise setzt die BEA auf Nachhaltigkeit: In Zusammenarbeit mit RailAway profitieren die Besucher:innen von attraktiven Angeboten für eine entspannte und umweltfreundliche Anreise mit dem öffentlichen Verkehr.

BEA
24. April - 3. Mai 2026

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