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rund um die BEA

Was verbirgt sich hinter dieser Tür?

Okay auf den ersten Blick sieht es hier eher wie in einer gewöhnlichen Abstellkammer und nicht nach den erhofften verborgenen Schätzen aus, aber man sollte ein Buch nie nach seinem Umschlag beurteilen.

 

Was wir als Erstes sehen: Alte Plakate! Man muss sagen, über die Jahre ist man durchaus auch mutig, teils fast verwegen gewesen, wenn es um die Sujets gegangen ist. Die Motive gehen von lustig, über schön bis zu ganz schön schräg, sind aber nie langweilig. In späteren BEA-Newslettern werden wir Ihnen sicher mehr davon zeigen und vielleicht sogar das ein oder andere Fund- und Schmuckstück verlosen ;). Seien Sie gespannt.

Aber jetzt öffnen wir zuerst den nächsten Karton. Im Raum verbergen sich nämlich noch weitere historische BEA-Schätze. So finden wir etwa Fotos, welche kurz vor der Jahrhundertwende entstanden, als noch Adolf «Dölf» Ogi Bundesrat war und grosse Freude über seine Anwesenhei herrschte...

 

Oder alte Zeitungsartikel aus dem Jahre 1970 als man sich ausschweifend darüber ausliess, dass die BEA Anziehungskraft auf bäuerliche Kreise ausübt und folglich nicht nur Ratsherren mit der Nelke im Knopfloch anzutreffen waren, sondern auch eine grosse Anzahl Personen im «Halblinigen». Ja im «Halblinigen» war damals offenbar dasselbe, wie heute in Jogginghose und Sandalen…

 

Wir zählen das Jahr 1951 als die BEA zum ersten Mal stattfindet, damals noch unter dem Namen bernische Ausstellung und mit dem Programm-Highlight «Hausfrauentag». Auch knapp 20 Jahre später, 1970, werden «Hausfrauen» in den unzähligen Zeitungsartikeln über die BEA in etwa so oft erwähnt, wie «Corona» in den letzten beiden Jahren zusammen. Apropos Corona, wegen zweimaliger virusbedingter Absage, feiern wir den runden BEA-Geburtstag erst im 2023.

 

Bis dahin werden wir Ihnen in allen Newslettern etwas aus unserem Archiv zeigen und lustige, spannende oder unterhaltsame Momente der Vergangenheit mit Ihnen teilen.

Wir verbleiben mit dem einen BEA-Spruch aus dem Jahre 2005: «Isch dr Maa zum Gänggele zha, isch BEA»